Trekking

Trekking

Der Alleskönner

Eine Mischung aus Mountainbike und dem bekannten Rennrad ist das Trekking Rad. Die Räder in 28 Zoll und einem leichten Rahmen, aber mit Gepäckträger, Lichtanlage, Schutzblech und natürlich einen Kartenhalter oder in der neueren Version ein Navigationssystem.
Solche Räder können in allen Bereichen eingesetzt werden, als Stadtrad, Ausflugsrad usw.

Aus dieser Mischung von Mountainbike und Rennrad ergibt sich z.B. das die Reifen smaller als das eines Mountainbikes ist, jedoch dicker als dem eines Rennrades. Dadurch kann durchaus auch unbefestigte Wege befahren werden.

  • Gleichermaßen für Straße und Gelände geeignet
  • Der Rahmen besteht aus hochwertigeren Material und ist verstärkt
  • Verkehrssichere Ausstattung durch die Beleuchtung, Schutzblech
  • Schaltung der eines Mountainbikes
  • Auf Asphalt schnell unterwegs,
  • Auch Waldwege sind kein Problem
  • lange Strecken, auch mit Gepäck sind möglich,
  • kurze Alltagsstrecken genauso,
  • Optische Variationen eines Trekking Rades das wie ein Rennrad mit Schutzblechen aussieht
  • Die Preisklasse beginnen bei 600 €

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Das Trekkingrad ist aufgrund seiner Vielseitigkeit beliebt: Es ist belastbar genug, um mit Gepäck beladen längere Touren auf Schotterwegen gut auszuhalten; gleichzeitig hat es aber auch eine sportliche Geometrie und ist leichter als ein Tourenrad. Das Trekkingbike ist voll ausgerüstet für den Einsatz im Straßenverkehr – mit fest installiertem Licht, Reflektoren und Schutzblechen. Somit eignet sich das Trekkingrad gut für Menschen, die dasselbe Rad für Alltag, Sport und Touren verwenden möchten.

 

Das Trekkingbike – der Alleskönner

 

Nicht alle haben das Glück, genug Geld, Zeit und Abstellfläche für mehrere Fahrräder zu haben. Dennoch muss das Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen ganz anderen Bedürfnissen genügen als bei einer Trainings-Ausfahrt oder bei ein- und mehrtägigen Ausflügen. Die Lösung ist das Trekkingrad. Trekkingräder vereinen Eigenschaften von City-Rädern, Tourenrädern und Rennrädern – und bringen ihre Besitzer somit in jeder Situation voran.

 

Konzipiert ist das Trekkingrad für ein- bis mehrtägige sportliche Touren auf Schotterstraßen oder in leichtem Gelände. Dafür ist es mit einem etwas stabilerem Rahmen und breiteren 28-Zoll-Rädern ausgerüstet als ein Rennrad. Auch eine Halterung für Lowrider-Gepäck ist beim Trekkingrad meist vorhanden. Der Rahmen ist lang genug, um den Füßen und der Pedale auch bei einer Satteltasche hinten und bei Lowrider-Gepäck vorne genug Raum zu bieten. Viele Radwanderer ziehen Trekkingräder vor, da sie sich nie so weit von der Zivilisation (und dem nächsten Fahrradmechaniker) entfernen, dass sie ein unzerstörbares Wüstenschiff bräuchten. Sie profitieren vom niedrigen Gewicht des Rades, was sich auch dann auszahlt, wenn das Rad am Ende der Tour in die Bahn oder ins Auto gehoben werden muss.

Bei schwerer Zuladung können die Reifen und der Rahmen nicht die gleiche Stabilität bieten wie die eines Tourenrades. Dafür ist das Trekkingrad auch wesentlich leichter. So fühlt man sich bei Trainingsfahrten ohne Gepäck auch bei höheren Geschwindigkeiten nicht im Nachteil. Manches Trekkingrad wird mit einem gebogenen Rennrad-Lenker ausgerüstet. Die flache Sitzposition hilft bei schnellen Trainingsfahrten genauso wie bei Touren mit Gegen- oder Seitenwind. Auch für die Fahrt zur Arbeit eignet sich das Trekkingbike hervorragend und ist – mit Licht und Reflektoren ausgerüstet – genauso straßentauglich wie ein City-Bike. In manchen Alltagssituationen kann ein Trekkingbike die Asse ausspielen, die es im Ärmel hat: Den Einkauf in der Lowrider-Tasche nach Hause zu fahren ist wesentlich komfortabler als im Rucksack. Damit sich die Anschaffung eines Trekkingrades lohnt, muss man keineswegs sowohl Rennfahrer wie auch Abenteuer-Tourer sein. Viele Fahrrad-Pendler schätzen die Vielseitigkeit, welche Trekkingräder bieten, sowie das Bewusstsein, jederzeit auch eine längere Fahrt mit dem Rad unternehmen zu können.

 

Das Trekkingrad als Modestatement

Nicht nur die praktischen Vorteile wissen beim Trekkingrad zu überzeugen. Viele wollen sich mit der Anschaffung eines Trekkingbikes auch das Gefühl von Abenteuer in ihren Alltag bringen. Die Möglichkeit, jederzeit auch einem Umweg durch Parks oder über Feldwege fahren zu können erweitert den Radius der eigenen Mobilität. Dadurch, dass das Trekkingrad so vielseitig ist, begleitet es seinen Besitzer auch durch unterschiedlichste Gegenden und Abenteuer. Ein Rad, das alles mitmacht, wird jedem Besitzer schnell ans Herz wachsen.

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