Rennrad

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Rennrad

Das Rennrad ist speziell für den Radsport auf geteerten Straßen konstruiert. Durch seine extrem leichte, seine stabile Bauweise und die optimierten Fahreigenschaften macht dieses Fahrrad zum Formel 1 Boliden. Natürlich sind die Felgen und Reifen sehr small, hat einen ergonomischen und strömungsgünstig abgestimmte Lenker.

Mit professionellen Rennrädern können Geschwindigkeit von bis zu 100 Stundenkilometern erreicht werden.

  • Rennräder sind in der Regel mit Felgenbremsen
  • Kettenschaltung mit 18 bis 30 Gängen
  • Fahrrad für die Straße
  • geringes Gewicht < 10 kg
  • Rennlenker
  • Äußerer Felgendurchmesser mindestens 630 Millimeter
  • Schmale Reifen mit höchstens 23 Millimeter
  • keine Schutzbleche
  • Das Rahmenmaterial kann aus Stahl, Aluminium, Carbon oder Titan bestehen
  • Rennräder dürfen nur bei Tageslicht und bei guter Sicht verwendet werden
  • Die Preisklasse beginnen bei 1000 €

Schwarz und Gelb strahlt Aggressivität aus, Emotion, Schnelligkeit. Univega verspricht also optisch viel. Das Via Antaris Pro zeigt nicht nur bei der Rahmengestaltung Stil. Auch kleine Details wie die gelbe Vorbauschelle oder die gelbe Sattelstützenklemme beweisen ein durchdachtes Farbspiel. Noch bunter geht es bei der Ausstattung zu: Die wurde aus 105-, FSA- und Concept-Komponenten zusammengewürfelt. Trotzdem harmoniert die Ausstattung. Eine berechtigte Alternative zur 105-Bremsanlage ist die von Concept. Sie ist leichtgängig und kann bei der Leistung mit der Shimano-Konkurrenz mithalten.

Kettenblätter stehen drei zur Verfügung. Damit sollte jeder Berg ohne Probleme machbar sein. Überzeugend sind die Fulcrum WH CEX 6.5-Laufräder mit den hochwertigen Grand Prix 4000S-Reifen. Der Top-Mantel von Continental sorgt für ein verbessertes Fahrgefühl und macht daher auch in der 999-Euro-Klasse Sinn. Was das Univega äußerlich verspricht, hält es auch unterwegs. Kurz gesagt: Das Via Antaris Pro geht richtig ab. Es sorgt sogar für eine richtige Überraschung. Das Fahrverhalten, die Wendigkeit, die Beschleunigung und die Beherrschbarkeit des Rades erinnern klar an teurere Modelle. Egal ob bergauf, bergab, geradeaus oder im Sprint: Auf der Straße hat uns das Univega am meisten überzeugt. Absteigen möchte man da so schnell nicht mehr.

Fazit: Überraschend flinkes Fahrverhalten. Beschleunigung und die Beherrschbarkeit des Rades erinnern an teurere Modelle

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