Fitness-Rad

Fitness-Rad

Fitness Bike

Nein, ein Fitnessrad ist kein Heimtrainer, sondern ein Rennrad, welche einen höheren Fahrkomfort zulässt. Durch die geraden Lenker und die Rahmengeometrie sitzt der Fahrer in einer bequemen Position. Das Rad wird hauptsächlich den gesundheitsorientierten Kunden verkauft.
Inzwischen gibt es ausser für die reine Straße spezielle Offroad Varianten.

  • Rennräder sind in der Regel mit Felgenbremsen
  • Kettenschaltung
  • Fahrrad für die Straße und je nach Variante fürs Gelände
  • normale Lenker
  • keine Schutzbleche
  • keine Beleuchtung
  • Die Preisklasse beginnen bei 500 €

Hallo Frühling: Raus aus dem Fitnessstudio, runter zum Training auf die Straße und rauf aufs Rad. Werden Fitnessräder die Renner der Saison? Wir haben 19 Modelle der neuen Gattung getestet. Fazit: Recht gut, aber auch ziemlich teuer.

In Fitnessstudios gibt es jede Menge Kilometerfresser. Auf den Standfahrrädern strampeln sie Kilometer um Kilometer ab. Für sie hat die Fahrradindustrie ein neues Rad geschaffen – das Fitnessbike. Es soll vor allem gesundheits- und konditionsorientierte Männer und Frauen ab 30 Jahre ansprechen.

Sie sollen raus aus dem Studio, hinaus auf die Asphaltpiste, um hier ihre Runden zu drehen. Am besten mit einem Fitnessprogramm im Kopf, am Handgelenk oder über dem Brustkorb den Herz­frequenzmesser für die Trainingsüberwachung – sozusagen Jogging auf dem Fahrrad ohne die beim Laufen zwangsläufig auftretenden Gelenkbelastungen, die besonders Schwergewichtigen arg zu schaffen machen können.

Jahrelang standen Fahrradproduzenten am Wegesrand. Jogger, Inlineskater und Skateboarder zogen vorbei. Dann der Boom in den Fitnessstudios. Jetzt wollen auch die Zweiradanbieter von der Gesundheitswelle profitieren und erhoffen sich einen ähnlichen Schub wie nach der Erfindung des Mountainbikes. Es wird sich zeigen, ob der Kunde den neuen Radtyp samt Philosophie annimmt.

Von nahem betrachtet ist das Fitnessrad in den überwiegenden Fällen ein typisches Rennrad: leicht, extrem schmalreifig (für geringen Rollwiderstand), mit Rennsattel und ohne Gepäckträger, Schutzbleche, Rückstrahler oder Scheinwerfer. Nur der normalerweise das Erscheinungsbild prägende gebogene Rennlenker fehlt – er ist durch einen geraden Trekkingrad-Lenker mit meist schwenkbarem Vorbau ersetzt worden. Mit dieser Lenkerform sowie einer Rahmengeometrie, die eine relativ bequeme Oberkörperposition ermöglicht, soll sich das Fitnessbike komfortabler fahren lassen als das normale Rennrad.

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