Alltagsräder

Alltagsräder

Fahre Fahrrad und sei glücklich.

Alltagsstress, Übergewicht, Umweltbelastung, Langeweile… Gegen all das gibt es ein wirksames „Heilmittel“: das Fahrrad.

Wer regelmäßig Fahrrad fährt, hält sich fit und gesund und baut leichter Stresshormone ab. Auch die Fettverbrennung im Körper funktioniert bei Menschen, die sich regelmäßig bewegen, erwiesener Maßen besser. Nebenbei helfen der Fahrradfahrer und die Fahrradfahrerin unserer Umwelt und leisten einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz: jeder Kilometer, der an statt mit dem Auto, mit dem Fahrrad zurückgelegt wird, hilft knappe Energieressourcen zu schonen und vermindert aktiv die Umweltverschmutzung! Ergo: neben dem Gesundheitsplus gibt’s das Gute Gewissen gratis für Fahrradfahrer.

Die Auswahl an Fahrräder ist enorm. Die verschiedensten Arten von Alltags- und Sporträdern warten darauf, dass ihre Besitzer kräftig in deren Pedale treten. Zu der Gruppe der Alltagsräder zählen zum Beispiel Trekkingbike und Citybike. Mountenbike, Rennrad und Fitnessbike zum Beispiel zählen dagegen zu den Sporträdern.

Das Fahrradfahren erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Bei der Entwicklung der Benzin- und Dieselpreise ist das auch nicht verwunderlich

Die technischen Anforderungen für Alltags-Räder:

Rahmen:

  • Geometrie wird auf Stimmigkeit und Sicherheit kontrolliert; Tretlagerhöhe max. 285mm.
  • Rahmen- und Gabelkonstruktion: keine Federungen, Federsattelstützen sind nur zugelassen, wenn sie höchsten Ansprüchen an Funktion (vor allem Ansprechverhalten), Betriebsicherheit und Verschleißfestigkeit genügen.
  • Rahmen- und Gabelmaterial: Stahl oder Alu grundsätzlich zulässig.

Antrieb:

  • Voll gekapselter Antrieb; Kette oder Zahnriemen.

Schaltung:

  • Ausschließlich Nabenschaltungen (wenn vorhanden: Premium-Ausführungen) oder Tretlagerschaltungen zugelassen mit mechanischer Ansteuerung.

Bremsen:

  • Rollenbremse und Rücktritt zugelassen, als Felgenbremse nur hochwertige, hydraulische Systeme.

Laufräder:

  • 26 oder 28 Zoll, hohe Speichenspannung, Felgenprofil hoch; bei Verwendung von Felgenbremsen entsprechende Felgen mit hoher Seitenwandstärke.

Bereifung:

  • Reifen müssen langlebig, robust, mit hervorragendem Pannenschutz und geringem Rollwiderstand ausgestattet sein.
  • Reflexstreifen auf dem Reifen bzw. reflektierende Felgen sind vorgeschrieben.

Schutzbleche:

  • Kunststoff oder Metall mit schwingungsarmer, sicherer Befestigung.
  • Spritzschutz geht vor Design: lange oder extra lange Ausführungen.

Dichtungen:

  • Tretlager, Antrieb & Schaltung, Nabenlager, Pedallager, Bremsen (außer bei hydraulischen Felgenbremsen).

Beleuchtung:

  • Nur hochwertige, StVZO-zugelassene Systeme nach DIN-Standard (zweiadrige Verkabelung mit Steckern);
  • Getriebeloser Nabendynamo, Scheinwerfer mit Sensor und nachleuchtende Schlussleuchte.

Komfort:

  • Bequeme Lenkergriffe wünschenswert.

Ergonomie:

  • Höhen- und winkelverstellbarer Vorbau. Alternativ eine Vorbau (-serie), die genügend Auswahl an Längen und Höhen bietet, damit das Rad optimal eingestellt werden kann. Leichte Wechselmöglichkeiten (Flip Flop) und genügend lange Züge.

Kennzeichnung aller Bauteile zwingend erforderlich.

Technische Prüfung: Eine Ermüdungstest-Prüfung für Rahmen, Gabel, Lenker/Vorbau, Kurbel und Sattelstütze ist vorgeschrieben.

Das Gesamtkonzept des Rades wird unter Qualitätsaspekten und den VSF..all-ride Gesichtspunkten von der Zertifizierungsgruppe des VSF im Detail überprüft.

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